Für den Download füttert man eine Suchmaschine mit den Beriffen JavaKara und download oder hangelt sich auf der sehr gut gemachten Internetseite www.swisseduc.ch zum Javakara durch. Dabei kann man viele andere interessante Programme entdecken. Programmieren: Bildbearbeitung Das Thema der folgenden Aufgaben ist Bildbearbeitung. Sie erhalten dazu ein Rahmenprogramm, das bereits Bilder lesen und darstellen kann. Dieses Rahmenprogramm basiert auf Bisher Datentypen: einfach Zahlen, Wahrheitswerte, Zeichenketten zusammengesetzt Arrays (Felder) zur Verwaltung mehrerer zusammengehörender Daten desselben Datentypes eindimensional, mehrdimensional, Array-Grenzen Kara soll Kleeblattstreifen legen:Alternative Lösung: Spalten zuerst @Override publicvoidmyMainProgram() { for (int x = 0; x < world.getSizeX(); x = x + 2) { for (int y = 0; y < world.getSizeY(); y++) { world.setLeaf(x, y, true); } } } Sun offers the JRE and the SDK for many plattforms: 9 Hans Peter Schneider Rekursion mit JavaKara Seite 9 Füllen Vertiefung Diese Aufgabe ist geeignet, um Schülern,die das Prinzip der Rekursion durchschaut haben, die Gelegenheit zu geben, selbst eine Rekursive Lösung zu entwickeln. Es geht darum, das Kara eine beliebige von Bäumen eingegrenzte Fläche mit Kleeblättern public class Fuellen extends JavaKaraProgram { void fuelle() { if (kara.onleaf()) { kara.putleaf(); // vier Nachbarfelder: for (int i = 0; i < 4; i=i+1) { if (kara.treefront()) { fuelle(); public void myprogram() { fuelle(); restlos füllen soll. Sicher wird es Wider-stand von einigen Schülern geben, das Problem ließe sich mindestens genauso gut iterativ lösen, diese kann man dann getrost machen lassen, eine iterative Lösung, die alle Eventualitäten berücksichtigt, werden die Schüler in angemessener Zeit auch nicht annähernd hinbekommen. Der rekursive Ansatz hat hier große Vorteile und ist relativ einfach zu erkären: Strategie: Wenn Kara auf einem Kleeblatt steht, drehe Kara um und gehe zurück. Im anderen Fall lege Kara auf seine Position ein Kleeblatt und fülle (rekursiv) die vier Nachbarfelder, wenn auf diesen kein Baum steht. Der schwierigste Teil ist nicht die Rekursion, sondern in der Implementierung Karas Stellung zu verfolgen und Kara richtig zu drehen und zu bewegen.